Mein „Vorferien- Highlight“
veröffentlicht am 07.07.2011 von Martin Kohlhaas
in Rubrik(en) Neuigkeiten
Kennt ihr das nicht auch? Diese letzten Wochen vor den Ferien? Alle Noten sind geschrieben, alle Bücher abgegeben? In diesen Wochen finden es die meisten Schüler ja ganz sinnlos zur Schule zu gehen. Auch ich bin die vorletzte Woche vor den Ferien nicht zur Schule gegangen, aber ich hatte eine schöne Alternative: Das Sommersportlager.
Um zugelassen zu werden war natürlich auch noch der Konditionstest (3 km laufen). Der war aber leichter zu schaffen als ich dachte.
Am 27. Juni 2011 ging es dann los: Um sieben trafen sich alle vor der Turnhalle und das Transportauto wurde mit Essen, Zelten und Rucksäcken beladen. Danach fuhren wir die 76 km zum Campingplatz Linkenmühle - auch das war weniger anstrengend als ich erwartet hätte, obwohl das Thermometer 32 °C zeigte. Nachdem wir dort gegen Nachmittag angekommen waren und alles ausgepackt und eingerichtet hatten, kühlten wir uns erst einmal im Hohenwartestausee ab. Für das Abendessen versorgte sich dann jeder selbst per Campingkocher.
Auch der nächste Tag wurde sehr warm. Wir befuhren den See mit Paddelbooten bis zu einer netten Gaststätte zum Mittagessen. Danach tauschten wir Boote (es gab ja Kajaks und Kanadier und jeder sollte mit jedem Bootstyp einmal gefahren sein) und fuhren zurück. Abends gab es dann ein gemütliches Lagerfeuer.
So liefen die meisten Tage ab: Eine Bootstour mit Highlight, die Fahrt zurück und schließlich das Abendessen und danach Lagerfeuer. Highlight war vor allem auch der Besuch des Wasserkraftmuseums. Dort konnte man u.a. die Funktionsweise einer Staumauer nachvollziehen, doch am besten war ein künstlich erzeugter Blitzschlag, dem man beiwohnen konnte.
Ein anderes Highlight war am Donnerstag: Es war das Bootsrennen am Nachmittag. In Teams oder allein paddelten alle um die Wette. Die Gewinner bekamen Eis spendiert. Alle waren begeistert.
Am Freitagmorgen war dann leider schon wieder Abreisetag. Wir luden die schon am Donnerstagabend gepackten Sachen in das Auto und schwangen uns auf die Räder. Gegen 15.00 Uhr kamen wir dann in Weimar an, durchtrainiert, sonnengebräunt und (zumindest weitgehend) munter.
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