Unsere Exkursion nach Nebra
veröffentlicht am 19.07.2012 von Annett Kircheis
in Rubrik(en) Neuigkeiten
Am 06.07.2012 fuhr die Klasse 5c nach Nebra.
Um 8.00 Uhr trafen sie sich auf dem Hauptbahnhof. Die Deutsche Bahn diente uns als Fortbewegungsmittel. Unsere Klassenlehrerin Frau Schulz und Frau Leonhard begleiteten uns zur Arche von Nebra.
Als erstes wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Die Gruppe mit Frau Leonhard besichtigte die Ausstellung über die Eiszeit. Dort war ein Mammut-Baby ausgestellt, dass 40.000 Jahre alte Muttermilch in sich trug. Danach ging diese Gruppe hinter das Gebäude und probierte eine gewisse Speerschleuder aus. Die anderen haben es genau anders herum gemacht. Alle durften auf einer Steinplatte Zeichnungen reinritzen und sie mit nach Hause nehmen. Dies taten sie mit einem Faustkeil, ein sehr spitzer und scharfer Stein, wie es die Menschen in der Steinzeit getan haben.
Im Museum gab es auch ein kleines Planetarium und dort schauten wir uns einen Film über die Himmelsscheibe an.
Ich denke, dass es jedem gefallen hat.
Abena Freund und Eva Neumer, 5c
Am 06 . 07. 12 fuhr die Klasse 5c mit dem Zug nach Nebra. Unsere Begleitpersonen waren Frau Schulz und Frau Leonhardt. Unser Reiseziel war die Arche von Nebra. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden. Dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen. Später teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Die erste Gruppe ging nach oben, um sich die Eiszeitausstellung anzusehen. Dort sahen sie sich einen ganz besonderen Fund an, nämlich das Mammutbaby Luna, die 40 000 Jahre unbeschadet im Eis eingeschlossen blieb. Wissenschaftler fanden in Luna 40 000 Jahre alte Muttermilch. Währendessen die erste Gruppe nur staunen konnte, war die andere Gruppe auch schwer beschäftigt. Sie haben versucht mit nach gebauten Speerschleudern aufgemalte Pferde zu treffen, ganz leicht war das nicht. Doch unsere Klasse hatte ein paar gute Werfer. Wir bekamen von unseren Führerinnen eine Schiefertafel, worauf wir Höhlenmalereien verwirklichten. Dann gingen wir alle noch mal nach oben und sahen uns einen Film im Planetarium über die Himmelsscheibe an. Dann neigte sich der Tag zum Ende zu.
Jonas und Anna, 5c
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